Dieselverbot wirksam umsetzen

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Widersprechen Gerichtsurteile der Realität?

Aktuell stehen in Deutschland viele Kommunen vor der Herausforderung, einerseits an neuralgischen innerstädtischen Verkehrsknotenpunkten die Luftqualität verbessern zu müssen, aber anderseits allen Bürgern weiterhin den Zugang zu den innerstädtischen Wohn- und Einkaufsstraßen zu ermöglichen. Für viele Städte wurden inzwischen per Gerichtsurteil Fahrverbote für Diesel verhängt. Doch wie soll das bspw. bei ausschließlich dieselbetriebenen Lieferwagen und LKWs umgesetzt werden?
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Ist ein Verbot nach dem Gießkannenprinzip gerecht?

Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge führt bei Besitzern von Dieselfahrzeugen zu einem immensen Wertverlust und konfrontiert die Kommunen mit dem unlösbaren Problem, eine flächendeckende und kostenintensive Überwachung des fließenden Straßenverkehrs zu gewährleisten.
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Geht es auch fair?

Eine verursachergerechte Verkehrssteuerung ist nur durch den Einsatz moderner digitaler Lösungen in Verbindung mit der zukunftsweisenden Blockchain-Technologie möglich. Vorteile: Ein generelles Dieselfahrverbot kann vermieden werden. Die Kommunen können verursachergerechte Nutzungsentgelte einnehmen und diese in Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität investieren.

Fließender Verkehr
innerhalb der Verbot-Zone wird nicht behindert

Handy

Keine Zusatzkontrollen erforderlich

Exakte Erfassung ist nur mithilfe der Blockchain-Technik verlässlich umsetzbar. Die FAIR TOKEN-App kann auf jedem Smartphone oder auch in die Software jedes Autos integriert werden.

Konventionelle Lösungen hingegen stoßen an Grenzen: Der Aufbau von Maut-Stationen oder Kontrollen durch Ordnunshüter ist in Innenstädten nicht umsetzbar. Der flächendeckende Aufbau eines Kamera-Systems zum Auslesen von Nummernschildern scheint technisch nicht einwandfrei funktionsfähig.

Durch die App wird die Anreizstruktur umgekehrt: Wer diese aktiviert, tut etwas für den Umweltschutz, da sich die Kommune verpflichtet, alle Einnahmen nur zweckgebunden zu investieren. Beispielsweise kann die Kommune dem Dieselbesitzer dessen Ausgaben in Form einer Gutschrift für städtische Gebühren, Steuern oder Eintritte wieder zur Verfügung stellen.

Verursachergerechte Bezahlung gemäß Inanspruchnahme

Bei der Einfahrt in die Zone wird bei Dieselfahrzeugen eine Buchung auf der Grundlage der Blockchain-Technologie ausgelöst: Ein infinitesimal kleiner Betrag in Form eines FAIR TOKENS wird dem Fahrer des Dieselfahrzeuges belastet und der Kommune gutgeschrieben.

Was verrückt klingt: Nur durch die Blockchain-Technologie kann die Privatsphäre der Personen in den Fahrzeugen gewahrt bleiben. Die Gefahr, dass der Staat Bewegungsprofile seiner Bürger verfügt, wird somit vermieden.

Dieselfahren für den Umweltschutz mit Hilfe nachhaltiger Blockchaintechnik

FAIR TOKEN | Diesel-City-App_Anwendungsfall
GERECHT: Die FAIR TOKEN eignen sich perfekt für verursachergerechte Kleinstzahlungen, weil durch die Blockchain-Technologie praktisch keine Transaktionskosten entstehen. So wird eine hohe Anwendungsakzeptanz erreicht.
FAIR TOKEN | Diesel-City-App_Anwendungsfall
SKALIERBAR: Die eigentliche Stärke des Systems ergibt sich aus seiner flexiblen landesweiten Einsetzbarkeit und seiner individuellen Modellierbarkeit: Je nach Abgasemission des Fahrzeuges und Emissionsbelastung der Kommune kann eine proportionale Zahlung erhoben werden. Die App kann von allen Autofahrern heruntergeladen werden und auch bei den Zulassungsstellen (TÜV, Dekra etc.) überprüft werden.
FAIR TOKEN | Diesel-City-App_Anwendungsfall
UMWELTFREUNDLICH: Die Kommunen können ihre FAIR TOKEN gezielt in Maßnahmen zur Luftverbesserung investieren und statt eines pauschalen Verbotes einen wirklichen Nutzen schaffen. Alle Einnahmen können zweckgebunden gezielt in Umweltschutzmaßnahmen investiert werden. Dieselfahren für den Umweltschutz!